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Konzentration steigern

Vier wenig bekannte Gründe, wieso du ständig Konzentration und Fokus verlierst

Wir alle verlieren unseren Fokus bzw. unsere Konzentration auf eine Aufgabe mehrmals pro Stunde. Es ist sehr schwer, seine Gedanken über lange Zeiträume hinweg nur auf eine Sache zu bündeln:

Jeder von uns schweift hin- und wieder mal mit den Gedanken ab oder widmet sich für wenige Minuten einem anderen Betrachtungsgegenstand.

Jedoch sind die Faktoren, WIE LANGE und WIE OFT du am Tag deinen Fokus verlierst, maßgeblich für deine Effizienz und Leistungsfähigkeit. Eine erfolgreiche Person unterscheidet sich genau hierbei von einer erfolglosen Person.

Alle erfolgreichen Menschen schaffen es, sich in ihrem Spezialgebiet möglichst lange am Tag fokussieren und konzentrieren zu können. Sie haben also nur sehr wenige und sehr kurze Zeiträume, in denen sie mit ihren Gedanken von ihrer Arbeit abschweifen.

Konzentration steigern

Klar: Oftmals liegt das auch daran, dass diese genau ihre Leidenschaft ausüben. Wirkliches Interesse an einem Thema ist ein sehr wichtiger Faktor für eine gute Konzentration. 

ABER: Sei dir sicher, dass alle erfolgreichen Personen in ihrem Leben auch mit langweiligen und trockenen Inhalten konfrontiert waren und sie diese trotzdem mit Effizienz und Konzentration abgearbeitet haben!

Damit auch du dazu in der Lage bist, wirst du jetzt die vier wichtigsten Gründe erfahren, wieso man die Konzentration verliert und wie du dieses Problem schnellstmöglich löst.

1) Chronische Einnahme von Medikamenten

Ein sehr wichtiger Punkt, über den sonst fast nie berichtet wird. Dabei steht in jedem Beipackzettel von vielen Arzneimitteln bereits gut ersichtlich, dass das Arzneimittel Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit haben kann.

Insbesondere Anti-Allergiemittel, Kopfschmerztabletten und ganz besonders Anti-Depressiva können sich schon nach einer kurzen Einnahmedauer schnell auf die Konzentration und mentale Leistungsfähigkeit negativ auswirken.

An sich genommen ist das kein Geheimnis! Jedoch hat ein Großteil der Bevölkerung bereits vergessen oder verdrängt, dass die chronische Einnahme von Medikamenten sich direkt auf ihre Konzentration auswirken kann – auch wenn wie z.B. beim Anti-Allergiemittel gar kein augenscheinlicher Zusammenhang zwischen gewünschter Wirkung der Tablette und der Auswirkung auf die Konzentration ersichtlich ist.

Lösung: Erfasse deinen Medikamentengebrauch und erfasse diesen als potenzielle Störquelle für deine Konzentration.

Wenn du die Medikation aufgrund von ärztlicher Anweisung nicht abstellen kannst, dann solltest du wenigstens darauf achten, dass du deine Phase konzentrierter Arbeit dann einlegst, wenn die Wirkung der Tabletten am geringsten ist.

Bei Allergiemitteln z.B. am besten VOR Einnahme des Allergiemittels, da Antihistaminika meistens müde machen.

2) Mineralstoffunterversorgung und Vitamin-Defizit

Wenn Leute von gesunder Ernährung sprechen, ist meistens von Vitaminen die Rede. Jedoch sind Minerale mindestens genauso wichtig für den Körper (im Grunde genommen sogar wichtiger, da sie der Körper nicht selbst bilden kann).

Viele Ernährungsweisen können Mineralstoffmangel hervorrufen. Insbesondere eine sehr Kohlenhydratarme Ernährung kann dazu führen. Komplexe Kohlenhydrate bringen auch gute Minerale mit sich, die z.B. in Salat nicht enthalten sind.

Auf Vollkorn-Getreideprodukte, Vollkorn-Reis etc. sollte also nie verzichtet werden. Zink ist im Übrigen ein sehr wichtiges Mineral für eine gute Denkleistung und Konzentrationsfähigkeit.

Besonders im Wachstumsalter kann es schnell zu einem Zink-Mangel kommen, welcher sich oft auch an einem schlechten Hautbild mit Bindegewebsrissen bemerkbar macht.

Auf Vitamin-Seite ist insbesondere Vitamin B1 und B12 sehr wichtig für die Konzentration. Sie sollten am besten mit „echter“ Ernährung aufgenommen werden und nicht durch Vitamin Präparate.

3) Du erkennst die Lage nicht an

Deine Gedanken sind nicht strukturiert genug, bevor du mit dem Lernen/der Konzentration beginnst: Gehe lieber noch einmal in dich und verinnerliche, wieso du dich gerade konzentrieren musst. Es ist nämlich ein riesen Unterschied, ob du vor einer Aufgabe sitzt, die du gerne Bearbeitest oder ob es sich um eine Pflichtaufgabe handelt.

Wenn es sich um eine Pflichtaufgabe handelt, musst du umso stärker visualisieren, wie die „Welt“ nach Erledigung deiner Pflichtaufgabe aussieht, d.h. welche potentiellen Vorteile du aus der Erledigung in der Zukunft haben wirst (und sei es z.B. nur die Freiheit nach dem Schulabschluss).

Mache diese Visualisierung besonders intensiv und „farbenfroh“ in deinem Kopf, so dass du mehr Glücksbotenstoffe aussendest, die mit der bevorstehenden Aufgabe verknüpft werden.

4) Du schläfst nicht 5 bis 8 Stunden pro Nacht

Eine Schlafdauer von 5-8h ist für die meisten Menschen optimal. Schlafmangel kann auf das Gedächtnis eine sehr negative Auswirkung haben, Schlafüberschuss kann hingegen deinen Kreislauf nach dem Aufstehen zu sehr absacken lassen, so dass du gar nicht mehr in Fahr kommst.

Vermeide es also, deinem Körper zu viel Stress durch Schlafenzug zu geben. Vermeide es genauso, zu viel zu Schlafen. Nicht in jeder Situation wacht der Körper von sich aus auf, wenn die Regenerationsphase vorüber ist. Es empfiehlt sich also immer einen Wecker zu stellen.

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